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Engineering: Optimierte Produkte auf Anhieb sicher

Leichtbau durch Topologie- und Strukturoptimierung, Verwendung von modernen Werkstoffen sowie die Berücksichtigung von neusten Normen resultieren in sicheren und marktgerechten Produkten.
Dank konstruktionsbegleitenden Festigkeitsberechnungen werden allfällige Schwachstellen frühzeitig erkannt und können dank Simulationen behoben werden, bevor Prototypen gebaut werden. Dank Simulationen werden Durchlaufzeiten in der Entwicklung und die Anzahl der benötigten Prototypen reduziert, beides reduziert Kosten und ermöglicht einen schnelleren Markteintritt. Am offensichtlichsten ist der Nutzen unserer Simulationen in Fahrzeugbau, Weltraum- oder Medizintechnik. Die Vorteile in der konsequenten Anwendung unserer Technologien haben sich auch schon im Werkzeugmaschinen-, im Anlagenbau, in der Lebensmittel- oder chemischen Industrie bewährt. Mit Lärmuntersuchungen tragen wir ebenso zu verbesserter Lebensqualität bei.

Die Realität ist nichtlinear

Festigkeitsberechnungen und Sicherheitsnachweise müssen auf realen Grundlagen mit realistischen Modellen erfolgen.
Die Simulation nichtlinearer Vorgänge ist unsere Stärke. Aus jahrzehntelanger Erfahrung kennen wir die Grenzen der Linearität. Wo lineare Berechnungen zum Ziel führen, werden lineare Verfahren eingesetzt.
Bei komplexeren Vorgängen ist uns aber die nichtlineare FE-Analyse ein vertrautes Werkzeug.

Die Simulationen mit der FE-Methode dienen sowohl der konstruktionsbegleitenden Gestaltfindung und Optimierung, als auch der Verifikation von kritischen Bauteilen, für welche ein Sicherheitsnachweis erbracht werden muss. Manchmal muss mit einer Schadensanalyse eine Struktur untersucht und Sanierungsvorschläge ausgearbeitet werden.
Wir haben mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Durchführung von second opinion Analysen.

Betriebs- und Dauerfestigkeitsberechnungen

Die FE-Methode bewährt sich seit Jahren bei der Berechnung der vorhandenen mechanischen Spannungen in Bauteilen. Viele Bauteile sind den verschiedensten Belastungsfällen ausgesetzt, welche jeweils mehrachsige Spannungszustände liefern. Um die Betriebsfestigkeit einer Struktur nachweisen zu können, müssen die Spannungszustände aus allen Lastfällen berücksichtigt werden.
Ausgangspunkt für unsere Entwicklungen waren Schweissnahtauswertungen nach DVS 1612:2009-8 und DIN 15018. In Zusammenarbeit mit Eisenbahnindustrie, Hochschule und Zulieferern wurden zuerst Programme für diese beiden Normenwerke entwickelt. Später folgte die Implementierung der neueren Normen Eurocode 3 und 9 sowie DVS 1608:2011-9 (Schweissen von Aluminium). Mittlerweile sind wir in der Lage, auch Sicherheitsnachweise nicht geschweisster Bauteile und einer viel grösseren Werkstoffauswahl durchzuführen.

Organisation, Betreuung und Durchführung von Messungen

Je anspruchsvoller die Berechnungen werden, umso wichtiger wird der Abgleich der Berechnungsmodelle mit realen Versuchen. Wir organisieren für Sie statische und dynamische Messungen von der Erstellung des Messkonzeptes über Planung und Bereitsstellung der Infrastruktur bis zur Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse.



















Unsere Leistungen:

  • Berechnung von Einzelteilen, Baugruppen und kompletten Systemen
  • Geometriebasierte Berechnungen ab Parasolid, IGES und STEP-Daten sowie auf Original CAD-Daten
  • Statische und Dynamische Analysen, Eigenfrequenzberechnungen, Knicken, Beulen
  • Frequency Response Analysen (Harmonic, Periodic, Random)
  • Simulation von nichtlinearen, dynamischen Vorgängen (Crash)
  • Simulation von Umformprozessen
  • Berücksichtigung von nichtlinearem Kontakt bei montagebedingten Vorspannungen durch Schrauben, Presssitze etc.
  • Berücksichtigung von nichtlinearem Materialverhalten von Kunststoffen und Elastomeren oder Fliessen von Metallen
  • Orthotrope und Anisotrope Werkstoffe: Holz, Knochen
  • Faser-Kunststoff Verbundwerkstoffe
  • Sicherheitsnachweise nach anerkannten Normen und Verfahren
    • FKM Richtlinie
    • DIN 15018, DIN 18800
    • DVS 1608, DVS 1612
    • Eurocode 3, Eurocode 9
    • ASME
    • Branchenspezifische Normen je nach Anforderungen

  • Thermisch mechanisch gekoppelte Analysen mit Berücksichtigung von:
    • Stationären oder transienten Prozessen
    • Temperaturabhängigen Werkstoffeigenschaften
    • Kontakt bei Wärmeübergängen
    • Erwärmung durch reibungsbehafteten Kontakt: Bremsvorgänge
    • Wärmestrahlung

  • Organisation und Durchführung von Messungen:
    • Ausarbeitung Messkonzept
    • Erstellung von Messstellenpläen
    • Organisation und Bereitsstellung der Infrastruktur
    • Betreuung der Messungen und Versuche
    • Auswertung und Dokumentation